Erst das Ziel. Dann die Strategie. Dann der Content.
Viele fangen beim Video an. Oder beim Trend. Oder bei der Frage, was diese Woche noch schnell gepostet werden kann.
Wir fangen bei den Unternehmenszielen an.
Was soll Social Media für euch eigentlich erreichen? Wollt ihr bekannter werden? Neue Mitarbeiter finden? Expertise zeigen? Kunden gewinnen? Produkte verkaufen?
Erst wenn das klar ist, können wir sinnvoll entscheiden, welche Themen, Formate und Plattformen dazu passen.
Denn guter Content entsteht nicht dadurch, dass man möglichst viel postet. Er entsteht, wenn man weiß, warum man etwas postet.
Planung ist nicht der langweilige Teil.
An Ideen mangelt es den meisten Unternehmen nicht.
Das Problem ist eher: Welche davon sind wirklich relevant? Welche passen zur Zielgruppe? Welche zahlen auf das eigentliche Unternehmensziel ein? Und welche können wir uns einfach sparen?
Ein lustiges Video kann Reichweite bringen. Ein schönes Video kann gut aussehen. Ein fachliches Video kann Kompetenz zeigen.
Aber wenn vorher niemand festgelegt hat, was der Content erreichen soll, können wir hinterher auch nicht vernünftig beurteilen, ob er funktioniert hat.
Deshalb kommt bei uns die Strategie vor der Produktion.
Was zu einer Social Media Strategie gehört.
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Wir klären die Unternehmensziele.
Sichtbarkeit, Vertrauen, Recruiting, neue Kunden, Verkäufe oder Expertenstatus: Wir legen gemeinsam fest, was Social Media für das Unternehmen tatsächlich erreichen soll. Nicht alles gleichzeitig. Sondern das, was gerade wirklich wichtig ist.
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Wir schauen uns die Zielgruppen an.
Wer soll den Content sehen? Was interessiert diese Menschen? Welche Fragen haben sie? Welche Probleme können wir lösen? Und welche Vorbehalte müssen wir vielleicht erst aus dem Weg räumen? Daraus ergeben sich Themen, Sprache und Formate.
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Wir legen fest, wie das Unternehmen auftreten soll.
Social Media ist Teil der Außendarstellung. Deshalb sollte ein Unternehmen dort nicht plötzlich wie eine komplett andere Marke wirken. Wir klären, wie ihr wahrgenommen werden wollt, welche Tonalität zu euch passt und wo Grenzen liegen.
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Wir schauen uns Markt und Konkurrenz an.
Was machen andere Unternehmen in eurer Branche? Welche Themen werden überall gleich erzählt? Was funktioniert gut? Und vor allem: Wo gibt es Möglichkeiten, Dinge anders oder besser zu machen? Dabei geht es nicht darum, die Konkurrenz zu kopieren. Im Gegenteil.
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Wir entwickeln Themen, Kampagnen und Formate.
Aus den vorherigen Punkten entsteht der eigentliche Content-Plan. Welche Themen wollen wir regelmäßig bedienen? Welche davon eignen sich für wiederkehrende Formate? Wo brauchen wir einzelne Kampagnen? Und welche Personen aus dem Unternehmen können welche Themen glaubwürdig vertreten?
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Wir planen die Produktion so, dass sie in euren Alltag passt.
Content darf nicht jedes Mal den halben Betrieb lahmlegen. Deshalb planen wir Drehs, Themen und Abläufe so, dass regelmäßig guter Content entstehen kann, ohne dass eure Mitarbeiter ständig mit Social Media beschäftigt sind.
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Wir schauen uns an, was tatsächlich funktioniert.
Nach der Veröffentlichung ist die Arbeit nicht vorbei. Wir schauen uns Reichweite, Wiedergabedauer, Reaktionen, Klicks, Anfragen oder Bewerbungen an, je nachdem, was wir vorher als Ziel definiert haben. Was funktioniert, bauen wir aus. Was nicht funktioniert, hinterfragen wir.
Wir legen vorher fest, was zu euch passt, und was nicht.
Nicht jeder Trend passt zu jedem Unternehmen. Nicht jeder Mitarbeiter muss vor die Kamera. Und nicht jedes Thema gehört auf Social Media.
Deshalb definieren wir vorab klare Dos und Don'ts.
Zum Beispiel:
- Welche Themen müssen sichtbar werden?
- Welche Aussagen sind für Kunden und Bewerber wichtig?
- Welche Tonalität passt zum Unternehmen?
- Welche Trends oder Darstellungen passen ausdrücklich nicht?
- Wer kann welche Themen glaubwürdig vertreten?
- Welche Inhalte brauchen Freigaben oder besondere Sorgfalt?
Dieser Rahmen gibt uns die Freiheit, im Alltag viele Entscheidungen selbst zu treffen, ohne euch jede Kleinigkeit zur Freigabe vorlegen zu müssen. Ihr gebt vorher vor, was zu eurem Unternehmen passt und wo Grenzen liegen. Innerhalb dieses Rahmens können wir dann eigenständig planen und produzieren.
Das heißt nicht, dass wir euch aus dem Prozess heraushalten wollen. Im Gegenteil: Ihr entscheidet selbst, wie stark ihr eingebunden sein möchtet. Auf diese Weise könnt ihr euch auf euer eigentliches Geschäft konzentrieren, während wir uns um den Content kümmern.
Qualität und Quantität gehören zusammen.
Ein richtig gutes Video alle sechs Monate reicht für Social Media nicht aus.
Jeden Tag irgendetwas zu posten, nur damit etwas online geht, ist aber genauso wenig sinnvoll.
Eine gute Social Media Strategie muss deshalb beides berücksichtigen: Wir brauchen genug Content, um regelmäßig sichtbar zu sein und gleichzeitig darf die Qualität nicht darunter leiden.
Wie viel Content sinnvoll ist, hängt vom Unternehmen, den Zielen und den Plattformen ab.
Nicht jeder muss jeden Tag posten.
Eine Strategie ist nicht nach dem ersten Konzept fertig.
Wir können vorher viel planen. Aber wir können nicht alles vorher wissen.
Welche Themen besonders gut funktionieren, welche Einstiege Menschen zum Dranbleiben bringen und worauf eine Zielgruppe tatsächlich reagiert, zeigt sich im Einzelfall immer erst, wenn Content veröffentlicht wird.
Deshalb entwickeln wir eine Social Media Strategie weiter.
Wir produzieren, veröffentlichen, schauen uns die Ergebnisse an und ziehen daraus Schlüsse für den nächsten Content.
Dabei geht es nicht darum, dass die Strategie am Anfang noch nicht funktioniert oder die Qualität erst mit der Zeit entsteht. Wir nutzen die Ergebnisse, um immer genauer zu erkennen, welche Themen und Formate besonders gut auf die gesetzten Ziele einzahlen. So können wir den Content mit der Zeit gezielter ausrichten und die Ergebnisse Schritt für Schritt verbessern.
Die Strategie ist unsere Arbeitsgrundlage.
Am Ende soll bei euch nicht einfach ein Strategiepapier auf dem Tisch liegen. Die Strategie ist die Grundlage, nach der wir anschließend arbeiten.
Wir wissen dadurch:
- welche Ziele Social Media für euch erreichen soll
- welche Zielgruppe ihr erreichen wollt
- welche Themen relevant sind
- wie euer Unternehmen auftreten soll
- was ausdrücklich nicht zu euch passt
- welche Formate und Plattformen sinnvoll sind
- wie wir die Produktion in euren Arbeitsalltag integrieren
- an welchen Ergebnissen wir unsere Arbeit messen
Diese Grundlage nutzen wir für Themenplanung, Kampagnen, Drehs und die laufende Content-Produktion.
Wie aus dieser Grundlage konkrete Videos entstehen, findest du auf unserer Seite zu Social-Media-Videos.